Samstag, Februar 04, 2012

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Archiv für Dezember, 2006

Bieszczady im Winter – Ein Winter-Erlebnisurlaub auf Schneeschuhen

Die Ostbeskiden. Auf polnisch Bieszczady. Was gar nicht so unaussprechlich ist, wenn man es einmal ausgesprochen gehört hat: Bjaes-tschadi. An diesen schönen Ort wird über das Polen-Netzwerk eine erlebenswerte achttägige Winter-Wanderreise für Gruppen angeboten. Die Gruppenmitglieder erwartet nicht nur eine sehr ursprüngliche Gegend Polens, sondern eine malerische, weite Landschaft. Eine Reise für Kenner, die Sie Ihren Gästen, Reisenden oder Gruppenmitgliedern vorstellen sollten, wenn Sie einmal etwas Besonderes bieten möchten. Aber: Ganz so bequem sollten die Mitglieder nicht sein, denn neben Erholung ist auch Aktivität gefragt.

Gewandert wird mit Schneeschuhen auf den Almwiesen und Bergpfaden des wichtigsten Gipfels der Ostbeskiden: Dem Tarnica, der 1346 Meter hoch ist. Durch von Schnee überzogene Landschaften geht es über traumhafte Anhöhen und durch märchenhafte Täler – täglich werden etwa 600 Meter Höhenunterschied überwunden. Im Anschluss an die Wanderung wird ein kulturelles Highlight geboten: Die Besichtigung der herrlichen heimlichen Hauptstadt Polens: Krakow (Krakau). Fast jeder, der einmal hier war, verliebt sich in die Stadt, die ausführlich mit einem kundigen Stadtführer besichtigt wird.

Im Preis enthalten sind alle komfortablen Übernachtungen, die Transfers mit einem Kleinbus während der Reise und eine Vollverpflegung mit drei täglichen Mahlzeiten: Frühstück, Tagesproviant und Abendessen. Nicht im Preis enthalten ist eine zusätzliche Versicherung für die Reisenden, die jedoch auf Wunsch preiswert angeboten wird.

Ideal geeignet ist die Reise für eine Gruppe von sechs bis zehn Personen. Die Fahrt kostet pro Person 699 Euro. Bei einer zehnköpfigen Gruppe gilt ein attraktiver Gesamtpreis von 6.660 Euro.

Gebucht werden kann über das Polen-Netzwerk – nutzen Sie unser Kontaktformular. Weitere Informationen zum Programm finden Sie folgend.
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Ausbau der polnischen Flughäfen wird 2007 vorangetrieben

FlugzeugIm Jahr 2007 wird der Ausbau der staatlichen polnischen Flughäfen stark vorangetrieben: 200 Millionen zloty (etwa 54 Millionen Euro) investiert die staatliche Gesellschaft “Panstwowe Porty Lotnicze” in Ausbau und Modernisierung.

Insbesondere die Flughäfen Warszawa (Warschau), Rzeszow (Südosten/Vorkarpaten) und Zielona Gora (Grünberg) werden modernisiert, in Bezug auf die Infrastruktur ergänzt und in den Kapazitäten erweitert. Ziel ist, bis zum Jahre 2009 jährlich bis zu 40 Millionen Flugreisende auf polnischen Flughäfen abfertigen zu können. Warschau soll 2008 mit dem nördlich gelegenen Flughafen Modlin einen zweiten Start- und Landeort erhalten. Die dazu erforderliche Modernisierung läuft bereits und wird zukünftig den Transfer von 1,5 bis 1,8 Millionen Fluggästen im Jahr ermöglichen.

Zu den staatlichen polnischen Flughäfen gehören vollständig oder über Anteile:

  • Babimost bei Zielona Gora (Grünberg)
  • Jasionka bei Rzeszow (Vorkarpaten)
  • Poznan (Posen) – Anteile
  • Krakow (Krakau) – Anteile
  • Szczecin (Stettin) – Anteile
  • Wroclaw (Breslau) – Anteile
  • Gdansk (Danzig) – Anteile
  • Katowice (Kattowitz) – Anteile
  • Bydgoszcz – Anteile
  • Szcytno (Masuren) – Anteile